Musikanten von klein auf...

Damals...

Hineingeboren wurden die Auer Buam in die Oberpfalz an der Grenze zu Niederbayern und Oberbayern. Da ihr Opa in früher Zeit schon Musik gemacht hatte und die Mutter auf Grund dessen mit dem -Musikantenvirus- infiziert wurde, ist ihnen sozusagen die Musik in die Wiege gelegt worden! Die Anfangsauftritte -damals nur die Mutter und der Raphael zusammen- wurden in kleineren Feierlichkeiten sehr gut angenommen. Nichts desto Trotz wollte Nicholas auch mit auf die Bühne. Er war nie richtig dafür zu begeistern ein Instrument zu erlernen, aber Leute unterhalten, das lag ihm schon immer. Sei es mit einem nebenläufigen Gerede oder aus dem Stehgreif zusammengebaute Witze, die schlussendlich rund 2 Stunden dauerten und am Ende tobendes Gelächter auslösten. Somit war es für ihn eine Freude den -Kopf der Auer Buam- bei Auftritten preiszugeben. Raphael hingegen entwickelte mit dem Lauf der Zeit durch Übung und Talent einen komplett eigenen Stil die Steirische Harmonika zu spielen. Somit war die Anfangsbesetzung der Auer Buam festgelegt. Raphael übernahm den musikalischen Part mit der Steirischen Harmonika und Nicholas war für das Quasseln zuständig. Nach und nach bildete sich ein Programm aus fixen und flexiblen Komponenten. Natürlich haben die Auer Buam bei jedem Auftritt ihre Markenzeichen, die außergewöhnlichen, selbstgebauten Instrumente mit im Gepäck! Diese werden vom Vater der beiden Brüder selbst gebaut, welcher aber kein gelernter Instrumentenbauer ist. Die verschiedenen Instrumente sind Einzelstücke und entstehen aus dem Stehgreif heraus. Um die musikalische Familie perfekt zu machen, ist die Mutter der beiden Brüder ebenfalls bei Stücken mit dem Akkordeon mit auf der Bühne, übernimmt aber schwerpunktmäßig den Job der Managerin, Organisatorin und Fahrerin der Buam.

Der Plan der beiden Brüder war es nie, eine Musikgruppe zu gründen. Durch Freude und Herz an dieser Musik, wurde dennoch der Bekanntheitsgrad immer größer, was einzig und allein der Mundpropaganda zuzuschreiben war. Nach und nach entwickelte sich ein komplett eigenständiger und einzigartiger Stil einer Art Wirtshausmusik mit Gstanzln und Witzen. Ein weiteres Markenzeichen der Auer Buam sind die Suppenlöffel, auf denen Nicholas meisterhafte Klopfklänge zaubert und diese im Zusammenspiel mit virtuosen Instrumentalstücken von Raphael auf der Steirischen Harmonika einen einzigartigen Groove bilden. Auf diesen Groove wurden ebenso diverse Verantwortliche von TV und Rundfunk aufmerksam wodurch die beiden Brüder mit dem -Ehrenpreis Zwieseler Jugendfink- ausgezeichnet wurden. Neben Radio -und TV Aufzeichnungen im Bayrischen Rundfunk wurde auch ein Portrait bei SAT1 ausgestrahlt. Die Brüder musizierten gemeinsam mit DJ Bobo, Elten und Verona Pooth im Rahmen der PRO7, SAT1 und KABEL1 TV Sendung -Germanys next Showstars- auf der Bühne. Im Zuge dieser Erfolge errungen sie beim Grand Prix der Alpen in Meran/Italien eine Siegerplatzierung mit dem Lied -Mia mögn koa Madln-. Die Nominierung für die TV-Show -Die Stimme des Jahres- und dortige Titelisierung -Beste Musikgruppe Europas- folgte. Außerdem wurden die Brüder zur ARD Sendung -immer wieder sonntags- eingeladen und präsentierten dort ihren Sommertitel -Sommer, Madln und a schneidige Musik-.

Mehr Infos zu jedem einzelnen der Brüder gibts hier: